Hallo Fendt-Freunde,

zwei sehr schöne Tage auf dem Campingplatz Allweglehen in Berchtesgaden liegen hinter uns. Terrassencamping im Schnee mit Blick auf den Watzmann! Mit wenigen Worten kann wunderbares Camping beschrieben werden. Wenn dann die Gastgeberfamilie auch noch mit ganz viel Herz bei der Sache ist, dann ist das Paradies zum Greifen nahe!!

Mittlerweile kümmern sich drei Generationen um das Wohl der Camper. Senior Helmut Fendt, Sohn Thomas Fendt und Enkel Andreas! Ein Campingplatz ohne das weibliche Geschlecht ist für mich aber kaum vorstellbar. Helga, die gute Seele und Ehefrau vom Senior, sowie die Töchter Maria, Sabine und Andrea. Nicht zu vergessen der Betriebsleiter Stefan. Thomas Fendt ist seit einigen Jahren Geschäftsführer und Kopf der Mannschaft.

Es hat sich in den letzten Jahren auf dem Campingplatz auch viel bewegt. Neue Terrassen sind entstanden und ein großzügiges Waschhaus mit vielen pfiffigen Ideen. Die guten Campingplätze haben immer öfter guten Hotelstandard. Aber der eigene Wohnwagen ist durch kein Hotelzimmer zu ersetzen. Nur in den eigenen vier Wänden bin ich zu Hause und fühle mich dementsprechend auch wohl. Zumal unser Fendt Saphir Scand innen und außen sehr gut ausgestattet ist. Von AL-KO haben wir den berühmten Mammut an Bord. Eine Rangierhilfe die zuverlässig und stark alle Situationen meistert. Damit können wir unseren Scand perfekt platzieren. Dieser AL-KO Mammut ist eine große Hilfe und eine Beruhigung zugleich. Hat der Mammut seine Arbeit getan, stellen wir den Fendt auf große und sichere Füße ab. Auch hier ist AL-KO an Bord, denn die „big foot“ genannten Abstützfüße geben guten und sicheren Halt.

Nachdem wir uns von Helmut und Thomas Fendt verabschiedet hatten, warfen wir noch einen Blick auf den berühmten Watzmann und ab ging die Post! Die Straße führte uns von Berchtesgaden wieder mit einem Schlenker durch Österreich und dann auf die A 8 Richtung München. Je mehr wir uns vom Berchtesgadener Land entfernten, umso schlechter entwickelte sich das Wetter. Schnee und Eis hielten sich aber zurück und so kamen wir recht zügig voran. Verkehrsschilder nach rechts zeigten Salzburg, nach links Bad Reichenhall. Beide Orte sind uns aus früheren Besuchen bekannt und wir könnten uns gut vorstellen, diese Region wieder aufzusuchen.

Der Chiemsee lag seelenruhig neben der Autobahn, ganz anders als im Sommer. Dann ist der Chiemsee Heimat von vielen Wassersportlern und dementsprechend sehr beliebt.

Vor München wechselten wir von der A8 quer durchs Land zur A 95 Richtung Garmisch. Auch hier erinnerten wir uns an frühere Aufenthalte sowohl links Richtung Bad Tölz, als auch rechts Richtung Bad Kohlgrub und Oberammergau. Unsere Camping-Reisen sind geprägt vom schönen Deutschland aber auch von unseren schönenNachbarländern. Die Ziele sind so zahlreich, dass ein Menschenleben nur für eine ganz kleine Auswahl von Orten und Regionen reicht. Aber mit unserem Fendt-Caravan sind wir gut ausgestattet und können hoffentlich noch manches fahren und erfahren!

Hinter Garmisch-Partenkirchen ging es bergauf, dann an Mittenwald vorbei und schon waren wir in Österreich. Nun nur noch wenige Kilometer bis zum Holiday Camping Leutasch auf 1130 Meter. Auf den letzten Metern unserer Fahrt wurden wir von riesigen Schneemengen begleitet. Schneewände türmten sich rechts und links der Straße auf. So sieht Winter aus, wenn man eingeschneit ist. Zum Glück waren die Straßen alle vom Schnee befreit. Jetzt waren wir bald am Ziel und wir freuten uns schon auf einen gemütlichen Abend in unserem Winter-Caravan Fendt Saphir Scand!

Auch hier erlebten wir heute zur Begrüßung wieder vorbildliche Gastgeber. Familie Haslwanter nahm uns sprichwörtlich an die Hand und wir spürten es sofort:

Wir waren zuhause auf Reisen!

Schöne Grüße von Wilma und Heribert Maurenbrecher

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