Tagebuch 17. bis 18.06.2016

Hallo Fendt-Freunde!

Unsere dritte Präsentation dieser Road-Tour liegt hinter uns und es war eine „königliche Vorstellung“ beim Campingpark Sanssouci in Potsdam.

Landschaftskünstler Peter Joseph Lenné (* 29. September1789 in Bonn; † 23. Januar1866 in Potsdam) ist der Erfinder vom Schlosspark Sanssouci. Der Campingpark liegt im ehemaligen Jagdrevier des Schlosses, das zur Gartenanlage gehörte. Eine Gemeinsamkeit haben wir mit Peter Joseph Lenné, wir kommen auch aus dem Rheinland!

 

Unser Stellplatz war, wie viele andere auch, zwischen den Bäumen gelegen. Zu Beginn ein wenig gewöhnungsbedürftig, hatten wir uns schnell mit den vielen Bäumen angefreundet. Nicht alle Stellplätze liegen im „Wald“, denn es gibt auch eine große Lichtung und dort sind dann die „Sonnenplätze“. Die Lage am Templiner See ist wahrlich attraktiv, so dass die Wassersportler sehr gute Voraussetzungen finden.

 

Der Campingplatz, der für die Erkundung von Potsdam und Berlin ideal ist, beherbergt mehr Gäste mit Reisemobilen als mit Caravans.  Da sich in beiden Reise-Varianten Camper befinden, ist die Erkundung der Region ja ein gemeinsames Ziel.

 

Unsere Caravan-Präsentation wurde sowohl von Wohnwagenbesitzern wie auch Wohnmobilfahrern in Anspruch genommen. Da unser Saphir 495 SFB mit dem eingebauten Zubehör ein richtiger Reise-Caravan ist, stellten wir den Fendt als Reisemobil ohne Führerhaus vor! Die Besitzer von Reisemobilen wurden dabei nachdenklich und einige sagten spontan:

 „Leider war uns dies beim Kauf nicht bewusst!“

 

Uns macht es immer wieder Spaß, die Vorteile von Fendt-Caravans zu erläutern. Bei unserem 495er ist die Innengestaltung besonders gelungen, denn auf der großen Sitzgruppe wurde fleißig „Platz“ genommen.

 

Der Blick streifte zur großen Küche und zum französischen Bett auf der linken Seite, um dann rechts den großen 140 Liter Kühlschrank und den Kleiderschrank in Augenschein zu nehmen. Ganz vorne rechts ist die Toilette und davor Waschbecken und Spiegelschrank.

Die freie Blickachse, von hinten nach vorne, ist ungestört und lässt den Caravan mindestens eine „Klasse“ größer erscheinen. Auch in der Breite verschätzen sich unsere Besucher, denn es wird sehr oft die Frage gestellt:

„Hat dieser Saphir eine Breite von 2,50 Meter?“

Natürlich nicht, aber optisch gesehen ist dieses Modell ein „wahres Raumwunder“!

 

Auch der zur Verfügung stehende Raum in den:

  • Dachstaukästen
  • Sitzbänken
  • Schubladen
  • Bettkasten
  • Kleiderschrank
  • Ablagen u.s.w.

muss einer kritischen Betrachtung immer wieder standhalten.

 

Unsere Besucher setzen, wie immer bei Fendt-Caravans, die Messlatte sehr hoch an. Wir sind dies gewohnt und gehen mit den Campern gerne ins Detail. Hat unser Fendt-Caravan die Caravaner und Wohnmobilfahrer überzeugt, sind alle zufrieden und wir geben dann wunschgemäß Prospekte mit.

Bei vielen Besuchern ist nun der Weg zum Fendt-Händler ein Stück näher gerückt!

Gut aufgeklärt ist halb gewonnen!

Grüße an alle Fendt-Freunde!

 

Heribert und Wilma Maurenbrecher

 

(Bilder: Dieter Lübberding, Familie Maurenbrecher)

 

Zum nächsten Tag