Tagebuch – 30.09. und 01.10.2015

Hallo Fendt-Freunde,

die Alpenwelt Karwendel empfing uns mit Sonnenschein, aber frühmorgens auch mit frischen Temperaturen. Der Alpen-Caravanpark Tennsee, da sind sich die Camper einig, ist mustergültig in die Natur eingebunden.

Auch hier hatte sich um Punkt 10 Uhr der erste Camper zur intensiven Besichtigung eingefunden. Dann ging es Schlag auf Schlag und der Opal war voll, wie die Straßenbahn im Berufsverkehr.

Wir freuten uns, denn es ist die schönste Bestätigung für unsere Fendt-Road-Tour. Nun erfolgte wieder die Arbeitsteilung, einer drinnen, einer draußen. Die Sonne kämpfte sich immer mehr in den Vordergrund und erreichte unseren schönen Caravan.

Die Wohnwagen-Zeitungen Camping-Cars und Caravans, CARAVANING und die Monatsausgabe vom DCC, haben alle im Vorfeld über diese Opal-Tour berichtet. Wir konnten uns dadurch über noch mehr Besucher freuen. Ein Camperehepaar aus Innsbruck, Silvia und Friedel, haben uns nun schon zum dritten Mal besucht  (bei sieben Road-Touren ein guter Schnitt).  Auch Mitglieder des Magdalena Neuner Fanclubs statteten uns einen Besuch ab. Wir sagen einfach schon mal Danke an die vielen Besucher

Schon die ersten Gäste sprachen die Schönheit der Opal-Wohnwelt spontan an. Dieser modern gestylte Caravan ließ bei vielen die Herzen höher schlagen. Wohl wissend, dass auch die anderen, hier nicht gezeigten Fendt-Baureihen, sich großer Beliebtheit erfreuen. Leider können wir nicht alle Caravans mitbringen!

Aber dafür sind ja die Camping-Messen überall in Deutschland ein guter Anlaufpunkt. Bei uns steht die CMT in Stuttgart immer im Kalender. Kommendes Jahr vom 16.01. bis 24.01. 2016.

Der Schlafraum mit 2 Einzelbetten, für viele Besucher die Lieblingsvariante und mit den schönen Möbeln und der gekonnt eingesetzten LED-Beleuchtung ein Vorzeigeraum. Durch Dachfenster und 2 große Seitenfenster ist der vordere Wohnwagen auch am Tag lichtdurchflutet.

Im hinteren Bereich lädt die Rundsitzgruppe zum gemütlichen Wohnen ein. Drei Seitenfenster sorgen auch hier für gute Lichtverhältnisse. Auf Wunsch können hier ruckzuck zwei weitere Schlafplätze geschaffen werden.

In der Mitte vom Caravan gibt es auch drei Fenster, dies sind Küche, Tür und Dach. Ein ganz wichtiges Fenster ist noch nicht erwähnt, denn bei Fendt kann auch im Bad richtig gelüftet werden. So muss es sein und nicht anders.

Unser Road-Tour Opal ist mit einem Performance Paket ausgestattet und dies kommt beim Caravaner richtig gut an. Komfort und Sicherheit werden hier zum Festpreis angeboten. Viele Besucher sprechen dann auch sofort den Schwachpunkt beim Performance-Paket an. Es ist z.Z. nur bei den Grundrissen 515 SG und 465 SFB in den Baureichen Bianco, Bianco Selection, Tendenza und beim Opal bestellbar.

Diese Opal-Tour durch Deutschland, Österreich und Südtirol, sorgt für viele Stunden Autofahrt auf großen, aber auch kleinen Straßen. Dabei geht es rauf und runter, manchmal auch kurvenreich. Aber egal in welcher Fahrsituation wir uns befinden, wir haben AL-KO  ATC an Bord. Diese elektronische Schleuderbremse sorgt für ganz entspanntes fahren und Sensoren reagieren bereits auf geringe Querbeschleunigungen. Weil ATC automatisch reagiert, spürt der Fahrer von dieser Korrektur fast nichts. Durch sanftes Abbremsen zieht sich der Caravan selbstständig in die Spur zurück.

Weil uns AL-KO  ATC im Juli 2013 auf der Autobahn, in der Nähe von Grenoble „gerettet“ hat, sind wir 100 Prozent davon überzeugt. Uns war ein junger Franzose mit extrem hoher Geschwindigkeit hinten in den Fendt geknallt. Der PKW hatte Totalschaden, unser Caravan konnte repariert werden. Auch hier war die Qualität von Fendt sehr überzeugend. Auf den Crash hätten wir gerne verzichtet, war doch auch unser Enkel mit an Bord.

Nach dem Beispiel Sicherheit nun ein Komfort-Beispiel. Erreichen wir nach stundenlanger Fahrt unseren Campingplatz für die nächste Präsentation, können wir den Opal auf dem Stellplatz wunschgemäß „parken“. Hier hilft dann der Truma XT Mover, der den Stellplatz millimetergenau einnimmt. Da wir unter ein Rad, um waagerecht zu stehen, ein dickes Brett legen mussten, zog der Truma XT den Caravan trotzdem schnurgerade. Die Bedienung ist ein echtes „Kinderspiel“ und für die modernen „Wohnwägen“ schon fast Standard.

Auch auf dem Alpen-Caravanpark Tennsee ist Weiterentwicklung an der Tagesordnung. Hier wurde von Seniorchef Armin Zick in Eigenregie eine mechanische Entsorgungsstation entwickelt. Sie ist eine ganzjährige, geruchsfreie, umweltfreundliche und leicht zu bedienende Station für Toiletten-Kassetten.  Wir fanden es vorbildlich und nachahmenswert!

Auffallend hoch empfanden wir die hohe Zahl der Camper, die immer wieder auf diesen schönen Campingplatz kommen. Für Seniorchef Armin Zick und Juniorchef Andreas Zick bedeutet diese Bestätigung aber mehr. Es gibt neue Motivation, auf diesem erfolgreichen Weg weiterzuarbeiten, zum Wohle der Camper.

Der Slogan heißt hier auch treffend:  Wohlfühlen unter Freunden

Grüße an alle Fendt-Freunde

Heribert und Wilma Maurenbrecher

 

zum nächsten Tag