Hallo Fendt-Freunde,

die zwei Präsentationstage auf dem Gitzenweiler Hof bleiben uns aus mehreren Gründen in besonderer Erinnerung: 
Da wären z.B. das junge freundliche Team vom Gitz, die weit über fünfzig interessierten Fendt-Besucher und auch die großen Wassermassen, die sich fast ohne Pause, in unglaublichen Mengen auf die Erde ergossen. So was haben wir im Wohnwagen noch nicht erlebt.

Aber bevor wir den Tendenza an den Haken nahmen, schauten noch einige Besucher vorbei. Wir haben die Tür fast immer offen, Ladenschlusszeiten sind uns unbekannt. Betriebsleiter Wolfgang Kutter kam vorbei und hat sowohl vom Tagesgeschäft beim Gitz erzählt, als auch von der Entstehung bis zum heutigen 5 Sterne Platz.

Neu angereiste Camper parkten ihr Gespann einfach neben dem Weg und kamen mit schnellen Schritten auf uns zu. „Dürfen wir noch rein?“ hieß die Frage und schon begann die letzte „Führung“ beim Gitzenweiler Hof. Die Zufriedenheit der Besucher zu erleben, ist auch für uns immer wieder sehr schön.

Wir wollten es nicht glauben, aber bei der Abreise schien die Sonne. Tagelang hatte sie sich versteckt, nun war sie wieder da und blieb auch den ganzen Tag. Es war ein wohliges Gefühl, nicht nur im Herzen. Die Camper saßen wieder vor ihren Wohnwagen und genossen den schönen Herbsttag. Camping an einem herbstlichen Sonnentag, da richtet sich die Natur nochmal auf und wir Menschen tun es ihr gleich. Auch die Gesichter erhellten sich und alles wirkte sofort freundlicher.

Die Besucher kamen aus allen Bundesländern, aus der Schweiz und aus Holland. So unterschiedlich die Sprachen sich anhörten, bei der Bewertung des Tendenza´s waren sich alle einig. Sowohl die optische Erscheinung, wie auch die technische Ausstattung begeisterten.

Auf ging es Richtung Lindau, dem Tor zu Bayern, wie es Innenminister Friedrich zu formulieren weiß. Aber gleich darauf waren wir im Schwabenland, im sogenannten Ländle. Der Blick auf den Bodensee, oder anders ausgedrückt, auf das „Schwäbische Meer“, ist traumhaft schön.

Ungewollt fuhr ich langsamer und meine Augen verließen schon mal kurz die Straße, um die reizvolle Landschaft voll wahrzunehmen. Die Vierländerregion Bodensee bietet tolle Möglichkeiten inmitten abwechslungsreicher Natur. In dieser Region befindet sich das zweitgrößte Apfelanbaugebiet Deutschlands.

Kurz vor Friedrichshafen fuhren wir auf eine rote Ampel zu. Ungewöhnlich war der runde Spiegel neben der Ampel. Interessanterweise konnten wir nun aber zurück zum Wohnwagen schauen. Wir fanden dies pfiffig und haben es im  Bild festgehalten.

Es dauerte nun nicht mehr lange und Markdorf mit Camping Wirthshof lag vor uns. Vor drei Jahren waren wir schon mal hier und erinnerten uns recht gut an den alten Baumbestand, der den Stellplätzen eine markante, einladende Optik verleiht.

An der Rezeption war man auf uns vorbereitet. Alle Fendt-Plakate waren gut platziert. Auch im Internet wurde auf unsere Präsentation hingewiesen. Bevor wir den Stellplatz eingenommen hatten, kamen schon sehr interessierte Camper mit Ziel Tendenza auf uns zu. Aber ein klein wenig Geduld mussten die Neugierigen schon mitbringen. Es war wie warten aufs Christkind, aber dann öffneten wir die Eingangstür des Fendt Tendenza Performance….

 

Grüße  von  Wilma  und  Heribert  Maurenbrecher

Heribert.Maurenbrecher@t-online.de