TAGEBUCH – 05.05.2015

Hallo Fendt-Freunde,

Heute erlebten wir eine malerische Fahrt, eine farbenfrohe Traumreise, vom Bodensee über den Schwarzwald bis zum Oberrhein!

Die Präsentationstage beim Camping Wirthshof waren sehr erfolgreich und wir verließen Markdorf mit einem gutem Gefühl und großer Zufriedenheit.

Für uns Camper ist die Landschaft am Bodensee besonders reizvoll und interessant. Gehört sie doch zu den schönsten Feriengebieten Deutschlands. Die Obstlandschaft Bodensee sorgt von Mitte April bis Mitte Mai für ein Meer aus Blüten. Fast jeder dritte Apfel Deutschlands stammt aus diesem Anbaugebiet. Auch der Weinanbau gelingt hier besonders gut.

Bei unserer letzten Roadtour am Bodensee hatte sich noch Graf Zeppelin am Himmel gezeigt. In diesem Jahr war wohl die Witterung zu unbeständig. Wir fanden es schade, denn ein Luftschiff am Himmel ist für uns immer eine beeindruckende Erscheinung.

Weiter ging die Fahrt mit unserem Fendt Bianco Celebration Richtung Schwarzwald. Wir fuhren ein gutes Stück die A 81 und nahmen die Ausfahrt B 31, Richtung Freiburg.

Beim Anstieg war zu sehen, dass wir mit jedem Höhenmeter die Jahreszeit zurückdrehen konnten. War der Löwenzahn, die Pusteblume, am Bodensee schon vom Winde verweht, erlebten wir im höheren Schwarzwald ungezählte Wiesen mit wunderschönen gelben Blumenteppichen. Dazu im Hindergrund die Wälder in leuchtenden Grüntönen. Meine Augen gehörten auf die Straße, aber immer wieder erlaubte ich mir einen kurzen Blick in die paradiesische Natur.

Den schneebedeckten Feldberg ließen wir links liegen und fuhren ins Höllental runter um wenig später Freiburg zu erreichen.

Unsere Roadtour führt uns über alle Straßen und daher hat Sicherheit bei uns oberste Priorität.
Fendt bietet als Zubehör das elektronische Anti-Schleudersystem von AL-KO an.

Es war in unserem Roadtour-Caravan eingebaut, was wir sehr gut fanden. Wer schon einmal eine kritische Fahrsituation mit seinem Gespann erlebt hat, weiß, wie sensibel Caravans bei höheren Geschwindigkeiten reagieren und welche Gefahren drohen.
Bereits kleine Ausweichmanöver, Seitenwind auf Brücken oder Winddruck beim Überholen von Lastkraftwagen bringen den Anhänger schnell ins Schlingern. Dem wirkt das bewährte ATC entgegen. Ich fahre damit viel ruhiger und entspannter.

Vor uns lag nun das Rheintal und die wenigen Kilometer bis zum Campingplatz Münstertal war die Zielgerade des Tages.

In ruhiger Fahrt erreichten wir die Rezeption, wo man schon auf uns wartete.
Der Chef, Herr Ortlieb, begrüßte uns persönlich und wir folgten ihm zum Stellplatz.
Fendt-Freunde, die hier ihren Urlaub verbringen, hatten auch schon auf uns gewartet.
Irgendwie hatten wir das Gefühl, zuhause angekommen zu sein!

 

Grüße an alle Fendt-Freunde

Heribert und Wilma Maurenbrecher